Modellflieger-Club Gerhardshofen e.V.
Modellflieger-Club Gerhardshofen e.V.

Hall of Fame: Außergewöhnliche Flugmodelle

Dieses traumhafte Modell ist zwar ein sogenannter Fun-Scale, aber in der Luft - wie hier realistisch geflogen - von einem Original kaum zu unterscheiden.
Daten für Interessierte:

Mechanik: T-Rex 600ESP

Motor: Scorpion,V2 4025/10, 2.000 W

Regler: Graupner +T160

Akku: 6 Zellen 5800-7000mAh, damit Flugzeit: 8-10Min.

Gewicht: ~6,5 kg

Copter-X - 4 Blatt-Rotorkopf (nahezu Scale)

Umdr./Min.: 1300/1450

Servos: 4

Beleuchtung

Die Fokker Dr.I war ein Dreidecker-Jagdflugzeug der Fokker Aeroplanbau GmbH, Schwerin. Das von der Fliegertruppe des Deutschen Heeres im Ersten Weltkrieg ab 1917 eingesetzte Flugzeug wurde insbesondere durch den erfolgreichsten Jagdflieger des Ersten Weltkrieges Manfred von Richthofen (der „Rote Baron“) berühmt, der 19 seiner 80 Luftsiege in ganz oder teilweise rot gestrichenen Fokker-Dreideckern erzielte und auch in einer Dr.I den Tod fand.

Quelle: Wikipedia

 

Das Modell wurde von Walter Blaß im Massstab 1:1,6 nachgebaut und wiegt 75 kg.

Die Lockheed SR-71 (SR steht für Strategic Reconnaissance, engl. für Strategische Aufklärung) war ein Mach-3-schnelles, sehr hoch fliegendes zweistrahliges Aufklärungsflugzeug, das von 1966 bis 1998 im Einsatz der US Air Force stand. Es ist das bekannteste Modell einer Reihe ähnlicher Flugzeugtypen der Lockheed Corporation, die durch die Lockheed Advanced Development Projects Unit im Auftrag der CIA entwickelt wurden.

Die Modelle dieser Reihe wurden in der Air Force offiziell als Blackbird (deutsch: Amsel) bezeichnet, waren aber bei den Piloten und Aufklärungsoffizieren unter dem Namen Habu bekannt, nach einer giftigen Schlangenart, der Braunen Nachtbaumnatter, auf Okinawa, an die sich die Einwohner von den auf der Kadena Air Base stationierten Maschinen erinnert fühlten. Die „Blackbirds“ waren insbesondere für Aufklärungszwecke bestimmt. Insgesamt wurden 32 Flugzeuge gebaut, von denen zwölf Maschinen verunglückten, aber keine einzige abgeschossen wurde, denn die Lockheed SR-71 flog so schnell und hoch, dass die auf sie abgefeuerten Boden-Luft-Raketen sie nicht erreichten.

Die meisten der verbliebenen 20 Flugzeuge sind heute in Museen ausgestellt, das einzige außerhalb der USA befindet sich im Imperial War Museum Duxford in Großbritannien. Einige Maschinen wurden 2009 für Forschungsflüge vorübergehend einsatzbereit gemacht und dann wieder langzeitkonserviert.

Quelle: Wikipedia

 

Das schnellste Flugzeug der Welt mit 3.600 km/h (Mach 3).
Der Erstflug war schon 1961. Sie wurde einige Jahre stets geheim gehalten und die wenigsten Leute haben dieses Flugzeug überhaupt einmal fliegen sehen.
Erst 1974 zur Luftfahrtshow in Farnborough wurde die erste SR-71 der Öffentlichkeit präsentiert.
Der Flug von New York nach London betrug  2 Stunden (116 Minuten), mit einer Zwischenbetankung in der Luft.
Es ist ein reines Aufklärungsflugzeug und hat in dem langen Rumpf einige Kameras, die bei 25 km Höhe noch ein Nummernschild von einem Auto erkennen können.
Durch die Aufklärungssatelliten wurde die SR-71 im Jahr 1990 ausgemustert und ist heute in einigen Museen noch zu bestaunen.

 

Das Modell wurde im Maßstab 1:7,5 dem Original nachempfunden und ist in der Gesamtkonstruktion in Holzbauweise aufgebaut.
Somit erreicht die SR-71 Blackbird eine Länge von 4,80 Metern und ein Abfluggewicht von 36 kg.
Der Tankinhalt beträgt 10 Liter Kerosin und das Modell verfügt damit über eine Flugzeit von max. 10 Minuten.
Angetrieben wird das Modell von 2 Frank Turbinen mit insgesamt 32 kg Schub. Einziehfahrwerk mit Radbremsen, Bremsschirm wie beim Original.
Das gesamte Modellflugzeug ist ein Einzelstück und wurde in ca. 2.400 Arbeitsstunden (2 Jahre) fertiggestellt. Der Materialwert beträgt ca. 20.000 Euro.
Erbauer Walter Blaß (Vater), vorgeflogen wird die SR-71 von Matthias Blaß (Sohn).

Aktuelles

Am 01.10.2017 ist die neue
Luftverkehrsverordnung in Kraft getreten. Hier die
wichtigsten Informationen:

https://www.dmfv.aero/allgemein/die-neue-luftverkehrsordnung/

Kennzeichnungspflicht für Flugmodelle

Flugmodelle ab einer Startmasse von 250 Gramm unterliegen ab dem 01. Oktober 2017 (bis zum 01. Oktober 2017 ab 5 Kilogramm) der Kennzeichnungspflicht. Sie erfordert, dass der Eigentümer eines Flugmodells an sichtbarer Stelle seinen Namen und seine Anschrift in dauerhafter und feuerfester Beschriftung an dem Modell anbringen muss. 

Auch der Kenntnisnachweis ist ab 1.10.2017 Pflicht!

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